Fu Kar We: F R a U is for me (and Tatouage) G
Frau G.
Samstag, 26. Februar 2005
Die Einzelgängerin


bist du ein mitläufer?


Wie immer steckt ein bißchen Wahrheit im Ergebnis. Ich bin tatsächlich sehr oft ganz gerne mit mir alleine. Allerdings wissen die, die mich kennen, dass ich auch eine sehr gesellige Seite besitze. Was bei einem Test mit 10 Fragen aber nicht wirklich zum tragen kommt.

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Mittwoch, 23. Februar 2005
Harold & George
Viel besser als seine bisherigen Shows bei der ARD gefiel mir Harald Schmidts Kommentar zum Besuch G.W. Bushs, den er als Amerika-Experte in einer Live-Sendung gerade eben im Ersten zum besten gab.

Eine Verarsche aller sogenannten "Experten" p.e.. Ich denke nicht, dass das mit der ARD Leitung so abgesprochen war.

Tom Buhrow: "Haben Sie diese riesige Limousine gesehen, die den Präsidenten abgeholt hat? Die schluckt sicher einen Liter pro Kilometer"

Schmidt: "So wie der Präsident früher auch. Seine Frau hat ihm das dann aber abgewöhnt."

Sehr, sehr schön...

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Samstag, 19. Februar 2005
Grünkohl chez G.
Trotz Schniefnase und Kollerhusten habe ich heute morgen einen ganzen Sack Grünkohl geputzt. Ärgerlicherweise liess sich Herr G. auf dem Markt nämlich welchen andrehen, der schon etws länger im Sack geweilt hatte und der dementsprechend an einigen Stellen leicht angegammelt war. Also hiess es stundenlang alles waschen und peinlich genau abfitzeln. Und das wo ich selbst nichtmal gerne Grünkohl esse.

Aber gerade wenn man erkältet ist, ist Grünkohl ein prima Allheilmittel. Beim kochen setzt er nämlich Wirkstoffe frei, die antimikrobiell wirken. Ausserdem ist er eine Wahnsinns Vitaminbombe. Er enthält Calium, Eisen, Mangan, Magnesium und Jod und nicht zu vergessen, eine ganze Menge Folsäure.

In 200 g Grünkohl steckt soviel Calcium wie in zwei Gläsern Milch.

Man kann ihn sogar als Salat essen, allerdings bekomme ich davon massiven Alarm im Darm, deshalb koche ich Grünkohl immer mit ein bisschen Kreuzkümmel und auch erst wenn der erste Frost drüber gegangen ist, dann ist er nämlich besonders gut bekömmlich.

Weniger bekömmlich war für mich die ewige Kocherei und was an der Küchenarbeit sonst noch so mit dranhängt. Man sollte nicht glauben, wie so eine dämliche Erkältung den Körper schwächt. Dabei kann ich noch froh sein, Ich habe ja nichtmal Fieber. Eine richtige Grippe ist noch erheblich unlustiger.
Auch dann, wenn es sich dabei nicht um die sagenumwobene Killer-Grippe aus der BLÖD-Zeitung handelt.

Man muss es halt aussitzen bzw -liegen, Zink und Echinacea einwerfen und das beste hoffen. Es ist ja auch Wochenende, der Kühlschrank ist voll, die Wäsche liegt sauber und trocken im Schrank, es ist soweit alles aufgeräumt und 20 Folgen DarK Angel im englischen Original schlummern wartend auf der Festplatte.

Ich muss nur noch Herrn G. von meinem Krankenlager aka Sofa bugsieren, mir ein kaltes Capri schnappen und dann kanns auch schon losgehen mit der Mega-Erholung.

Euch allen ein bakterienfreies Wochenende.

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Letzte Aktualisierung: 2013.07.29, 16:19