Fu Kar We: F R a U is for me (and Tatouage) G
Frau G.
Donnerstag, 3. Juni 2004
Heult doch
schön - dass auch ein Gefühl wie Neid oder Missgunst zum dauerhaften mitlesen animieren kann
nicht schön - wenn eigene Ängste und Frustrationen auf völlig Fremde projeziert werden

seltsam - dass sich immer die, die am uninteressantesten sind entweder angesprochen oder kritisiert fühlen
nicht seltsam - wenn gerade die Unspektakulären sich nach vorne drängen

erstaunlich - dass getroffene Hunde monatelang jaulen können
nicht erstaunlich - wenn jene, die am härtesten austeilen, sich als die grössten Heulsusen herausstellen

verwunderlich - anderen eine Form der Etikette aufzwingen zu wollen, die lediglich das eigene Hirn in einem Anfall von Grössenwahn ausgekotzt hat
nicht verwunderlich - wenn sich gleichgesinnte Dummtröter zusammenrotten und für eine elitäre Gemeinschaft halten

klug: sich fern zu halten von sich gegenseitig auf die Schulter klopfenden Lebensangweilern
unklug: das Internet für das wahre Leben zu halten

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Mist
anscheinend hab ich schon wieder was verpasst... ;-(

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Nicht wirklich - Du verpasst absolut nichts.
@ nichtmeins
Aber wenn irgendwelche CyberTanten herumjaulen, dass die böse Frau G. in ihrem Blog über ein anderes Blog gar böses und gemeines verbreitet (was so nicht mal der Wahrheit entspricht aber Menschen ohne Rückgrat fühlen sich immer angesprochen und das auch noch Monate nach erscheinen eines Postings) und ihr peinliches Gejaule auch noch in einem dritten Blog zum besten geben, frage ich mich ob die kein Leben haben.

Wenn man mit über 30 ein Problem damit hat, dass nicht alle und jeder einen göttlich und hoch talentiert finden, sollte man einen guten Therapeuten aufsuchen, denn das ist nicht gesund.

Es ist mehr als albern überall herum zu heulen "Wääääh, Frau G. hat gesagt mein Förmchen ist hässlich", als sich mal persönlich damit auseinander zu setzen. Aber das würde ja auch Courage erfordern, dann lieber hinten herum jammern und hetzen und Rückendeckung durch Mitläufer sichern.

Armselig, zu glauben, man könne die Kinder in der grossen Internet-Sandkiste, die man nicht leiden kann, abstrafen, indem man ihnen mit dem grossen, ultimativen Ignore-Modus droht. Und das obwohl die eh gar nicht mitspielen wollen. Sowas macht das wegmobben ungeliebter Personen natürlich schwierig.

Nicht jeder braucht das Gruppenfeeling, nicht jeder holt sich Liebe, Anerkennung und Freundschaft über die ADSL-Leitung. In meinem Blog schreibe ich das was mir gefällt, ich schliesse Kontake mit wem es mir gefällt und wen ich Scheisse finde, bestimme immer noch ich. Wer mir ans Bein pinkelt, muss mit Gegenwind rechnen. "Online Prominenz" geht mir dabei gepflegt an gewissen Körperteilen vorbei.

Ich verbiege mich nicht einen Millimeter, um mich bei irgendwem anzubiedern, der sich für wichtig hält. Übrigens: wichtig kommt von Wicht.

@Frau IKEA-Ausstellungsraum-Möblierung: permanent zu betonen dass Frau G. ja total uninteressant sei und zu fragen "wer ist schon Frau G." zeigt dem geneigten Leser nur eins: dass Du mehr als interessiert bist an mir und scheinbar auch genau informiert bist was hier so steht. Also tu Dir selbst einen Gefallen und halt einfach mitlesenderweise den Rand, aber erspar Dir selbst und dem Rest der Welt diesen Wiederholungszwang idiotischer Phrasen.

Man kann in dieser Hinsicht eine Menge von den Indianern lernen, die ihre Feinde stets mit Respekt betrachteten. Aber Respekt kann ich leider nicht aufbringen, wenn jemand derart albern und kleinmädchenhaft herumflennt. Ein wenig mehr Haltung wäre angebracht, dann klappt das auch mit dem Selbstwertgefühl.

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ich möchte
soflott ein Eimerchen, ein Schäufelchen und einige Förmchen haben und wissen, wo dieser Sandkasten steht... (Nein, nicht wirklich!)
Hach Frau G, da stehen Sie doch aber sowas von drüber!
R. Heitert

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:-)))
Hallo Frau G.,

so viele wahre Worte, treffender und besser kann mans kaum beschreiben.

Tschüß

Bine *Socken strickend ;-)))))*

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Okay, ich zieh mir den Schuh mal an. Falls ich nicht mit der Formulierung "Frau Ikea-Ausstellungsraum-Möblierung" gemeint sein sollte, dann dürfen Sie den folgenden Kommentar gerne löschen.

Ich wurde per Mail auf zwei Einträge in Ihrem Blog aufmerksam gemacht, in denen Sie a) sich über ein Blog mit schnarchlangweiligen Filmkritiken aufdotzen und b) sich darüber wundern, dass manche Menschen anscheinend ihr Hirn abgeben, sobald Sie einen Kerl haben. Ich kann die Einträge leider nicht wörtlich zitieren, weil ich nicht mehr weiß, wo sie stehen. Denn auch, wenn Sie das annehmen -- ich lese Sie nicht regelmäßig. Sie mich wahrscheinlich auch nicht :-) Aber diese beiden Einträge habe ich halt mitbekommen und sie, ja, auf mich bezogen. Und was mich daran genervt hat, war nicht, dass Ihnen anscheinend missfällt, was ich schreibe, denn das ist Ihr gutes Recht. Das, was mich genervt hat, ist das, was Sie in genau diesem Beitrag anklagen: dieses blöde, unnütze Cyber-Mobbing. Da ich mich aber eigentlich nach der 20six-Debatte, die ich selbst angezettelt und ziemlich bereut habe, aus allen Schlammschlachten raushalten wollte, habe ich nicht direkt geantwortet, sondern meinen Frust in einem dritten Blog rausgelassen. Mag sein, dass das feige war, aber ich wollte einfach nicht über die Inhalte meines Weblogs diskutieren. Vor allem nicht auf der Ebene, dass Sie die eh scheiße finden und damit basta. Denn damit hatte ich schließlich eh schon verloren.

Falls diese beiden Einträge nicht auf mich gemünzt waren, haben Sie jedes Recht, mir vorzuwerfen, mich kindisch aufzuführen. Galten Sie allerdings mir, bin ich immer noch der Meinung, dass sie einfach nicht nötig waren. Jedenfalls nicht in dem Tonfall. Soweit ich mich erinnere (und hier bitte ich Sie, mir notfalls auf die Sprünge zu helfen), habe ich Sie in meinem Blog niemals angegriffen. Daher verstehe ich nicht, wieso Sie so biestig auf mich reagieren.

Und, ja, mich treffen solche Einträge. Auch wenn ich über 30 bin und mir durchaus bewusst ist, dass nicht alle Welt mich mag, keine Bange. Ich denke, Kritik, die sehr persönlich wird, tut immer weh, ganz egal, wie alt man ist.

Wahrscheinlich ist dieser Kommentar auch wurscht, weil Sie ihn vielleicht als blödes Rumgeschleime empfinden. Wenn jetzt also ein Eintrag in der Richtung "die olle harmoniesüchtige Gröner" kommt -- so be it.

Ich versuche seit geraumer Zeit, in der Weblogwelt genauso mit meinen Mitmenschen umzugehen wie in der wahren Welt. Jeder hat hier seine Clique, jeder hat die Blogs, die er mag, die er nicht mag, die er leidenschaftlich verabscheut. Völlig okay. Aber wenn ich jemanden nicht mag, dann lese ich ihn einfach nicht mehr. Oder ich versuche es immerhin. Und vor allem stelle ich mich nicht hin und pöbele in meinem Blog noch ein bisschen über die Person, sei es mit Namensnennung, sei es mit Andeutungen, die aber jeder kapiert, der sich ein bisschen in der Blogosphäre auskennt. Dass ich das trotzdem getan habe (ich nehme an, Sie spielen auf einen Kommentar bei Lyssa an), war dämlich, und ich möchte mich dafür entschuldigen.

Und wenn wir schon beim Thema sind: Auch die blöde Brotspinnen-Diskussion artet schon wieder in Sippenhaft aus. Wie Emily bereits geschrieben hat (ja, jetzt habe ich doch ein paar Tage bei Ihnen nachgelesen :-), ist das ganze einfach ein geflügeltes Wort und hat überhaupt nichts mit Melody zu tun. Herr Alphonso mag Frau Heine eine Bankrotterklärung unterstellen -- das sehe ich nicht so. Ich habe mit Melody einige sehr schöne Mails ausgetauscht, für die ich bis heute sehr dankbar bin und dir mir sehr geholfen haben. Auch über sie habe ich nie etwas Schlechtes in meinem Blog geschrieben, und wenn in irgendwelchen anderen Blogs der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich irgendwelche Fehden mit ihr austrage, so ist dieser Eindruck einfach falsch.

Ich hoffe, das war jetzt Courage und Auseinandersetzung mit Ihren Vorwürfen genug. Außerdem hoffe ich, Sie nutzen meinen ernst gemeinten Kommentar nicht zu weiteren Schlammschlachten, denn ich lege da, ehrlich gesagt, keinen Wert darauf. Ich weiß, dass meine "Habt euch doch alle lieb"-Haltung auch nicht überall auf Gegenliebe stößt und ich weiß auch, dass ich sie selbst nicht immer durchhalte. Aber ich versuche es. Falls ich mich also irgendwann mal in Bezug auf Sie im Ton vergriffen habe, dann tut es mir ehrlich leid.

Liebe Grüße,
Anke Gröner

(Scheiße, klingt das alles förmlich :-)

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Ich finde nicht
dass das jetzt unheimlich förmlich klang, ich fand es im Gegenteil sehr persönlich. Und das macht es mir ehrlich gesagt ein wenig schwer darauf hier im Blog zu antworten. Trotzdem werde ich es tun, ich finde das haben Sie sich verdient.

Generell habe ich grossen Respekt vor ehrlich gemeinten Entschuldigungen und ich habe den Eindruck, Sie meinen das was Sie schreiben ehrlich. Deshalb werde ich ebenfalls versuchen ehrlich zu antworten.
Was die beiden Blogeinträge angeht, die Sie ansprechen, so waren die nicht speziell auf Sie bezogen.

Ich lese viele Blogs und bestimmte Phänomene fallen mir dabei halt auf. Auch Ihr Blog kann mal darunter sein. Und dann schreibe ich darüber was mir gefällt oder eben nicht. Aber es war in diesem Fall ganz sicher kein Angriff speziell auf Ihre Person.
Es gab ja sogar bei besagten Beiträgen Nachfragen wen ich denn ansprechen wollte und schon da habe ich geschrieben, dass ich durchaus einen Namen genannt hätte, wenn ich eine bestimmte Person meinen würde.
Oder haben Sie bisher den Eindruck ich würde es scheuen Namen zu nennen? Ja wohl eher nicht...

Cyber Mobbing ist für mich übrigens nicht eine einfache Streiterei, wie sie ja sowohl online als auch im echten Leben nunmal vorkommen, sondern ein nicht Ruhe geben können und sich an einem Thema bezüglich einer Person festfressen.

Beispiel: nehmen wir an, ich würde schreiben Anke Gröner ist ein Heulsuse und doof wie 3 Meter Weg. Und darüber eine fiese Story machen. Dann greifen andere das Wort auf, pflichten mir bei und finden das unheimlich witzig. Jemand anderer stöbert ein Foto von Ihnen auf und nutzt das um Sie zu diskreditieren. Einige Leute, die Ihnen eh Ihre flotte Schreibe, Ihre vielen DVDs und ihren Job neiden, reihen sich ein. Die Sache eskaliert und Sie fühlen sich - zu Recht - verärgert. Irgendwann ist dann endlich, endlich mal wieder Ruhe.

Plötzlich, Monate danach, stellt jemand die Zeichnung einer 3 Meter Weg langen, doofen Heulsuse ins Netz und behauptet, das habe mit Ihnen natürlich rein gar nichts zu tun, das wäre inzwischen ganz offiziell witzig. Andere greifen das Bild hocherfreut auf, um ihren genrellen Hass auf Sie mal wieder gründlich zu entladen. Wie würden Sie das finden? Entspannt? Wären Sie da verständnisvoll? Oder wären Sie doch eher stinkesauer?

Ich persönlich finde das Bild mit der Brotspinne einfach nur dumm, unsensibel und unglücklich. Da das Bild Ihnen und einer anderen Dame gewidmet war, hätte Emily, die Zeichnerin, besser daran getan es Ihnen per Mail zu schicken, alles andere ist das aufwühlen alten Drecks. Und wer seine 7 Sinne beisammen hat, hätte sich wohl durchaus denken können, was aus solch einem Mist entsteht - noch mehr Mist. Wie bei D. A. nachzulesen ist.

Bei sowas reisst mir irgendwann der Geduldsfaden und mein Gerechtigkeitssinn sagt mir, dass niemand so etwas verdient hat. Wären Sie die, der die schlecht gefickte Brotspinne ans Bein gebunden worden wäre, hätte ich ganz genau so reagiert, Es mag ja einigen Spassvögeln ganz witzig erschienen sein, letztendlich ist es aber nicht witzig. Punkt.

Und das hat gar nichts mit Melody zu tun. Mich stört einfach, dass es immer wieder die üblichen Verdächtigen sind, die sich zusammenrotten um den Daumen über jemanden zu heben oder zu senken. Mich stört die Oberflächlichkeit mit denen Bloggern und Blogs die Daseinsberechtigung abgesprochen wird, die elitäre Faselei, dieses ewig gleiche hin- und hergelinke im kleinsten Kreis.

Das alles folgt dann einer Eigendynamik, die mit schöner Regelmässigkeit zu desaströsen Streitigkeiten führt.

So etwas macht mich böse und sobald es mich entweder persönlich betrifft oder ich das Gefühl von der Ihnen beschriebenen "Sippenhaft" bekomme, neige ich dazu sehr, sehr deutlich zu werden. Da rollen manchmal Köpfe. Da brennt mir der Hut.
Und in 99 % aller Fälle haben die Betreffenden jedes scharfe Wort verdient.

Mir ist schon klar das Kritik weh tut, das kenne ich ja selbst auch nicht nur aus der Ferne. Und ich habe schon bei der letzten Diskussion um die Bezeichnung "schlecht gefickt" genug Kritik einstecken müssen. Was ich da lesen durfte und musste war alles andere als erfreulich und sowohl unverschämt, als auch persönlich.
Da kann ich mich nicht daran erinnern, dass irgendwer geschrieben hätte: "Mensch, das war jetzt aber unter der Gürtellinie." Im Gegenteil, wer ist schon Frau G.? Die ist neu und eine Frau und hat eine viel zu grosse Klappe, die kann man ruhig mal ordentlich platt machen, da weiss die gleich wo der Hammer hängt. Dass sich das das schwieriger gestalten würde als gedacht konnte ja niemand ahnen... ;-)

Dass ich darauf in meinem Blog nicht gerade freundlich reagiert habe, dürfte somit eigentlich keinen wundern, tut es seltsamerweise aber doch. Vielleicht weil man das verletzen anderer immer als weniger schlimm empfindet, als selbst im Kreuzfeuer der Unfreundlichkeiten zu stehen. Vielleicht weil ich nicht zur sogenannten Szene dazu gehöre, mir aber erlaube deutlich zu werden. Vielleicht weil man von Frauen derartiges sowieso selten gewöhnt ist.

Jedenfalls lese ich dann ab und zu: "Ich habe doch gar nix getan/ gesagt/ gemacht, was will die bloss???" Ehrliche Empörung, völliges Unverständnis.
Einige haben da ein schlechtes Gedächtnis, andere einfach einen dicken Nerv. Und damit meine ich nicht in erster Linie Sie, da gab es wirklich ganz andere Kandidaten.

Ich will Ihnen da nämlich gar nichts unterstellen, sondern im Gegenteil, ich lasse es an dieser Stelle gut sein mit den ganzen Spinnereien (haha, Wortwitz) und wenn ich mit diesem Beitrag, auf den Sie hier geantwortet haben, Ihre Gefühle verletzt haben sollte, dann tut es mir auch wirklich sehr leid, das lag tatsächlich nicht in meiner Absicht.

Ich war einfach von Ihrem Kommentar bei Lyssa nicht sonderlich begeistert und habe mich gefragt weshalb man solche Sachen, die dazu auch noch Monate her sind, über Dritte regeln muss. Aber Ihren Namen bei D.A. zu nennen war ganz genau so dämlich.

Andererseits wäre es dann vielleicht nicht zu diesem Austausch gekommen und das fände ich irgendwie auch schade. Ich finde wir beide haben das jetzt sehr elegant gelöst. :-)
In diesem Sinne,

Viele Grüsse
Immer
Ihre Frau G.

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ich für meinen teil möchte mich in ihren wohl nötigen austausch nicht einmischen, finde klartext gut und oft auch mehr wie nötig.

aber, und da muss ich was zu sagen, weil auch auf meiner seite die brotspinne prangte :
das mittlerweile gängige ding mit der brotspinne ist auch im 1:1 dialog im realen leben ein running gag geworden. unterstellen sie uns ruhig die sippe, aber wenn ich emily und mich als beispiel nehmen darf, so sind wir in der stadt so nah angesiedelt, dass wir auch freizeit und mittagspausen teilen, so zeit da ist, und da fällt dieses brotspinnending mit einem lachenden seiten-knuffer. und ich habe kein problem damit, es auch mal auf mich zu münzen, und ich bin ebenfalls in einer festen beziehungskiste.

ich fands einfach witzig und hatte da keine ur-brotspinnengeschichte oder flamerei im kopf, als ich das bild bei emily geklaut habe.
ich halte es wie anke : was dir nicht gefällt, das überklicke einfach, man muss nicht jeden lesen. und erst recht muss man keinen von hinten angreifen, ohne wenn, aber und namen. das gehört sich weder im leben ausserhalb des netzes, noch online.
in diesem sinne, kurz und bündig :
ich meinte niemanden mit dem brotspinnenbild, sah es eher als tagesstimmung wie "schlecht geschlafen" oder "petersilie verhagelt".

auch mit grüßen
lu.

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Schriebs,
wanderte in ein anderes Blog und versuchte mir gleich wieder ans Bein zu pinkeln. Mal abwarten, wann "die Lu" sich über die Antwort dort aufregt oder sich gar fragt wer eigentlich Frau G. ist.. Absurdes Theater. Die Uhr schlägt so oft sie will.

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schriebs
und kam aus dem anderen blog direkt noch mal hier vorbei.

das eine würde ich nicht dem anderen mischen.
aber das steht jetzt auch drüben.

das eine war mir ein anliegen, das andere las ich etwas später und musste halt was zu sagen. und ?
ich rege mich nicht auf. keine lust zu. kein grund zu.

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Da wir ja auf der Ehrlichkeitsschiene fahren
kann ich nur sagen: mich nervt es schon, wenn jemand sich unqualifiziert über Dinge äussert, von denen er nichts versteht und die ihn vor allem nicht betreffen. Und dazu gehört das Projekt von dem D.A. schwafelte. Wahrscheinlich weil er dachte das würde mich irgendwie ärgern, der kleine Schlingel.

Da ich aber keinerlei Profilneurose mein eigen nenne, kann ich ganz gut damit leben, wenn eine Sache mal nicht läuft. Ob das nun an den TeilnehmerInnen liegt oder an mir ist dabei gar nicht von Belang.

Wobei ich im aktuell genannten Fall an den Streitigkeiten nicht einmal perifer beteiligt war. Ich habe als Leiterin des Projekts lediglich die Konsequenzen gezogen und die Sache abgeblasen, bevor es mir zu anstrengend wurde. Da drehe ich mich rum und mache einfach was anderes. Oder auch mal gar nix. Das kann ich mir nämlich leisten. Das ist kein Geheimnis, da braucht also niemand wilde Andeutungen in den Raum zu werfen.

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okay, gebongt, hab ich verstanden.

aber auch das lasse ich zwischen ihnen und dem don, da hab ich nichts mit zu tun.

ich hab grad angemerkt, dass wir der ungef* eine glückliche brotspinne entgegensetzen sollten, so als ausgleich, weil sie wirklich nur noch als art "mood" dasteht, und nicht als provokation gegen irgendwen.

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:)
Danke Lu, jetzt steh ich wohl unter Zugzwang und muss noch einmal den Bleistift spitzen...
Mir wurde erst im Laufe des Vormittags so richtig klar, dass hier tatsächlich davon ausgegangen wurde, ich habe mit dieser Illustration eine ganz bestimmte Person karikiert.
Das habe ich niemals, fand ich doch damals schon die Sache, die Herr Hebig da mit einem Foto veranstaltete völlig daneben. Da möchte ich mich bitte nicht eingereiht sehen.

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Ich denke
damit können wir es dann auch gut sein lassen.

Ich für meinen Teil bin mit der Wendung, die die Diskussion genommen hat sehr zufrieden.
Meinen Dank an die TeilnehmerInnen. Einen guten Heimweg sämtlichen Zuschauern.

Und schalten Sie auch nächstes mal wieder ein, wenn Sie Dr. Bob sagen hören: "Schwester Piggy, egal ob schlecht oder gut gefickt, diese Brotspinne hat keine Krankenversicherung,"

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Online seit 6118 Tagen
Letzte Aktualisierung: 2013.07.29, 14:19