Fu Kar We: F R a U is for me (and Tatouage) G
Frau G.
Montag, 19. Juli 2004
Natürlich
war der Zoobesuch heute auch eine gute Gelegenheit die neue Kamera auszuprobieren und sie macht wirklich tolle Bilder, sogar im dunklen und durch eine dicke Glasscheibe hindurch.
Allerdings kommen die Bilder hier nicht so zur Geltung, weil ich sie nicht wirklich gross präsentieren möchte, das frisst so viel Serverkapazität, da habe ich gleich ein schlechtes Gewissen.

Ich denke ich werde an meine Homepage angegliedert irgendwann ein virtuelles Album einrichten, da habe ich noch eine Menge Speicher zur Verfügung.

Bis dahin gibts halt nur kleine Fotos von
Hagenbecks
Federvieh, Eisenbärenbilder ohne Eisbär, Impressionen aus Afrika und Asien,
sowie einigen Kribbelkrabbeltieren und diversen Schlafnasen.

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Federvieh






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Gruppenbild ohne Eisbaer


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Afrika meets Asia














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Alles was schwimmt, hüpft und kriecht


das ist nicht schlecht belichtet das ist nur der Dampf, der ständig ins das Terrarium der Färbefrösche geblasen wird, damit die kleinen Viecher 95% Luftfeuchtigkeit bekommen, so wie sie es mögen.









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Schlafnasen

Das hier, das ist ein sibirischer Tiger. Seine Lieblingshobbys sind heiser brüllen und ratzen - klingt komisch ist aber so.


Teufelslama! Teufelslama! WO? WO? WO?


Dieses Bild ist ein Suchsel. Wo sind die Steinböcke?


Schlafnasen oder Otternasen?

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Gehn wir mal zu Hagenbeck

Schönes Wetter ist in diesem Jahr fast so selten, wie Regen und Abkühlung im letzten. Doch allen Unkenrufen der Wetterfrösche zum trotz (Achtung, das war ein Wortspiel!)hat es in Hamburg weder gestern, noch heute geregnet. Das führte dazu, dass Herr G. und ich einen spontanen Anfall von Unternehmungslust erlitten. Und während wir gestern lediglich wie blöde im Garten herumwerkelten, nebenher die besten Burger der Welt grillten und uns in der Sonne mopsten, zog es uns heute, am heiligen Sonntag, hinaus aus unserer Hütte, ab zu den brodelnden Menschenmassen.

Da wir günstiger als günstig wohnen, haben wir es nicht weit zum Flughafen, zur Innenstadt und zu Hagenbecks Tierpark. Letzteres war unser Ziel und eine Sache, die wir uns schon 399 Millionen mal vorgenommen hatten.
Aber immer war es zu spät, zu heiss, zu kalt gewesen oder es war Ferienzeit und nie kam es dazu, dass wir uns tatsächlich aufraffen konnten.
Heute war es zwar ebenfalls heiss, aber besser als der ständige Regen war das alle mal. Als wir ankamen wurde uns allerdings schmerzlich bewusst, dass die grossen Ferien nicht unbedingt von allen genutzt werden, um der Stadt den Rücken zu kehren.

Tatsächlich war es brechend voll und die Gefahr von Buggys, Kinder- und/oder Bollerwagen überfahren zu werden stieg beim betreten des Parks um schätzungsweise 1000%.
Doch natürlich liessen wir uns nach räuberischen 14, 50 pro Nase nicht den Spass an der Aktion durch schreiende Pampersnasen versauen. Kinder haben ja auch ihr gutes, man kann sie zum Beispiel viel leichter vom Gitter wegschubsen, wenn es etwas Interessantes zu sehen geben sollte, als das bei nervtötenden Ommas der Fall ist, die meistens auch noch mit tückischen Gehstöcken bewaffnet sind.

Ich war ewig lange nicht mehr im Zoo und bei Hagenbeck auch nur ein einziges Mal und das vor Jahren. Einiges finde ich in Zoos ganz allgemein schon nett anzusehen, aber Raubkatzen in, meiner Ansicht nach, viel zu kleinen Gehegen, gehören eindeutig nicht dazu.

Immerhin gab es aber ein neues Orang-Utan Haus zu bewundern, dass den Tieren im Rahmen der Möglichkeiten, durchaus eine Menge zu bieten hat, das geht also auch.

Wir haben dann auch wirklich alle Tiere gesehen, die es zu sehen gab (bis auf den Eisbären, der liess sich nicht blicken), inklusive Bienen, Waldameisen, Blattschneideameisen und auch eine Menge heimischer Tiere, wie Otter oder Ziegen. Der Kleintierzoo ist inzwischen riesengross, die Meerschweinchen haben im Verhältnis sicher 20 mal so viel Platz wie die sibirischen Tiger oder die Leoparden und in ihrem Dorf sogar eine eigene Kirche. Halleluja.

Wir haben Elefanten gefüttert und Herr G. war ein bißchen beleidigt, weil ich ihn dabei nicht fotografiert habe. Vorher, als ich ihn bei der chinesischen Pagode gefragt habe ob er mit aufs Bild möchte, wollte er nicht. Wie man´s macht isses verkehrt...

Ganz besonders gut gefallen haben mir wie immer die Paviane und den Pavianen gefielen augenscheinlich die Nuckis ganz besonders gut , die mit schöner Regelmässigkeit in ihr Gehege fielen, weil scheinbar sämtliche Eltern ihre kleinen Hosenscheisser über die Grube wuchten müssen.

Keine Ahnung, ob die ihre Bratzen für blind halten.
So hatten nicht nur die Menschen was zu lachen, nein, auch die Paviane amüsierten sich. Wobei die ehemaligen Nuckelbesitzer sich weniger begeistert zeigten und brüllten wie am Spiess, vorzugsweise stundenlang in meiner unmittelbaren Nähe, was meinen Kinderwunsch kurzfristig zu Asche verbrannte.

Ich verstehe nicht, wie man in einem Kinderwagen den halben Hausstand mitschleppenund dabei zu dämlich sein kann, eine Nuckikette zu besorgen. Wie so oft im wahren Leben hapert es den Leuten an den trivialsten Grundsätzlichkeiten.

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True Colors
181 Töpfchen Porzellanmalfarbe für 39,90 bei Ebay geschnappert. Somit steht fest, was demnächst jedes Geburtstagskind und alle Weihnachtswichtel auf dem Gabentisch finden werden.

Unendliche Möglichkeiten tun sich auf mit Glas, Keramik und Porzellan. Und das alles Sonntags morgens um 9 Uhr. Ich muss irre sein...

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Donnerstag, 15. Juli 2004
Golf rulez
Hau dem Pinguin eins auf die Mütze!

via tinalein

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Mittwoch, 14. Juli 2004
Sonst noch was?
Türklingeln. Frau G. geht an die Gegensprechanlage "Ja, bitte`?" "Paketpost!" Frau G. drückt den Türöffner und wartet. Sie trägt zwar eine verwaschene, ehemals rosefarbene Pyjamahose, die auf Hochwasserlänge geschrumpft ist und ein altes, schwarzes T-Shirt, doch ihre Neugier siegt über den Wunsch so nicht offiziell gesichtet zu werden.
Der Paketbote keucht in den zweiten Stock. Ein riesiges Päckchen im Arm zückt er sein Elektroeingabedingens.
Bote: "Ich wollte fragen ob sie ein Päckchen für <Name mir völlig unbekannt> im Nachbarhaus annnehmen können. Frau G., fassungslos: "Was? Die Leute kenne ich doch gar nicht." Bote: "Nehmen Sie´s nun an?" Frau G.. "Nein!" Bote: <böseguck>. Frau G.: "Ja sorry, aber hätten Sie mich gleich unten gefragt, dann hätten sie gar nicht erst in den zweiten Stock hochkommen müssen." Bote: <nochböserguck> <Treppenrunterstapf> <Verwünschungenmurmel>.

Steht an meiner Tür, dass ich inzwischen die Paketannahmestelle der gesamten Strasse bin? Ich meine, heute sinds die Päckchen aus dem Haus nebenan und morgen lagere ich Post für Leute aus Elmshorn, oder wie?

Fehlte nur noch ein Kommentar zu meinem Aufzug und es hätte geknallt.

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Online seit 8071 Tagen
Letzte Aktualisierung: 2013.07.29, 16:19