| Frau G. |
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Donnerstag, 5. Februar 2004
Richy Rich
frau g., 19:01h
You have just won one million dollars:
1. Who do you call first? Natürlich Herrn G, um ihm mitzuteilen, dass die Zeit mit ihm wirklich schön war, aber sorry, jetzt sind die heissen Junx aus Jamaica mal am Zug... 2. What is the first thing you buy for yourself? Eine riesige Flasche Schampus, auf so ein Ereignis muss erstmal ausgiebig angestossen werden. 3. What is the first thing you buy for someone else? Eine riesige Plakatwand für meine liebreizenden Geschwister auf der in Grossbuchstaben steht: ÄTSCH; JETZT BIN ICH REICH UND IHR GUCKT IN DIE RÖHRE! 4. Do you give any away? If yes, to whom? Klar, alle Menschen die ich lieb habe bekommen was ab zum verprassen und ich gebe eine Mega-Giga-Lotto-Party. Einen Teil würde ich aber auch für gute Zwecke spenden. z.b. an das Kinderhospitz "Sternenbrücke". 5. Do you invest any? If so, how? Klaro. Immobilien, Aktien und Schuhe. ... link (0 Kommentare) ... comment frau g., 18:46h
... link (0 Kommentare) ... comment frau g., 18:08h
... link (0 Kommentare) ... comment Augen auf, ich komme!
frau g., 17:50h
Der Frühling hat nun auch mich und meine neuen, italienischen Stiefeletten erfasst. Es handelt sich um sogenannte Nurschön-Schuhe, also das genaue Gegenteil von Bequem-Schuhen.
Als ich so 17, 18, 19, 20 war, trug ich grundsätzlich keine Schuhe unter 8 cm Absatzhöhe, ausser zum Sport. Als erstes schleppte ich jedes neue Paar Highheels zum Schuster, um mir Metallabsätze anbasteln zu lassen. Man konnte mich dementsprechend grundsätzlich schon am klack-klack-klack meiner Schritte erkennen. Bekanntermassen bin ich nun ein paar unwesentliche Jährchen älter, meine Füsse sind bequemer geworden, ich selbst weinerlicher und die Fusswege kommen mir irgendwie auch länger vor. Trotzdem mussten diese Stiefelchen sein. Vielleicht liegts ja am Frühling? Immerhin: es bleibt viel länger hell, überall werden Tulpen aller Formen und Farben feilgeboten und die Eppendorfer Püppis tragen bereits wieder bauchfrei. Ich ertappe mich dabei, wie ich über einen Frisörbesuch inklusive kupferrarbener Strähnchen nachdenke. Bauchfrei erspare ich mir und meinen Mitmenschen besser... ... link (2 Kommentare) ... comment Mittwoch, 4. Februar 2004
Was ist webtauglich?
frau g., 12:04h
Angeregt durch Smarfs Nachfrage hier ein paar Gedanken zum Thema:
Muddiii, darf das in mein Blohooog? Grundsätzlich muss man zwei Dinge unterscheiden a) was will ich in meinem Blog nicht schreiben b) was will ich bei anderen nicht lesen Bei a) sollte sich jede/r intuitiv klar sein, was gebloggt wird und was nicht. Ich z.b. blogge keine Streitigkeiten mit Ehegatten, Freunden oder der Familie en detail, keine Schicksalsschläge, die Menschen betreffen, die mir nahe stehen, keine Namen, keine körperlichen Intimitäten zwischen mir und meinem Partner oder mir und früheren Partnern. Im Grunde genommen weiss man trotz aller Bloggerei recht wenig über mich und das ist auch gut so. Menschen, die viel über mich wissen sollen, suche ich mir nämlich gerne selbst aus. Da bin ich krüsch. ;-) Eigentlich bezeichne ich mich als grosszügigen Menschen, aber es gibt eben Bereiche, da bin ich geizig, die gehören mir allein. Dazu kommt ein angeborenes Gefühl für eine gewisse Pietät meinen Mitmenschen gegenüber. b) Ist eine Frage des subjektiven Empfindens. Ich habe beispielsweise nicht unbedingt etwas dagegen, wenn über Sex gebloggt wird, es kommt aber darauf an in welcher Form. Dieses Blog, das der Auslöser für die Diskussion war, kommt mir jedenfalls so vor, als sei die Protagonistin nicht in dem Film "Und täglich grüsst das Murmeltier" gefangen, sondern in "Trainspotting". Ich kann aber nunmal nicht in Bewunderungsstürme ausbrechen, wenn jemand beschreibt wie er sich die Rübe zusäuft, zusätzlich Drogen aller Art einwirft und letztendlich doch eher unspektakuläre Sexgeschichtchen durch die Blogosphere trötet. Wie die Ärzte schon so schön sagen: "Das sind Dinge von denen ich gar nichts wissen will..." Nicht, dass mich die Existenz eines solchen Blogs verwundern würde, mich verwundern die entzückten Kommentare dazu. Wobei wahrscheinlich 80% der Kommentatoren sich beim tippen bereits ihrer Unterwäsche entledigt haben und die restlichen 20% ein langweiliges , kleines Leben führen und davon träumen auch mal so doll viel erleben zu dürfen wie Tante B.. Alles gut und schön und ja irgendwie auch menschlich. Aber damit das ganze nicht so primitiv und platt rüberkommt, wie es tatsächlich ist, soll aus der Katie Price vom Bloggerland plötzlich ein weiblicher Charles Bukowski werden? Ich glaube, in diesem Leben nicht mehr... ... link (6 Kommentare) ... comment Dienstag, 3. Februar 2004
Surprise, surprise
frau g., 14:10h
Auch 2004 sind sie mein Lieblingsthema, die Götter in weiss, die Spezialterminus-Verwendendenpatientenverwirrer, die Diagnosen-Dauerwechsler, die Privatpatientenbevorzuger, die Rumjaulerabertrotzdemeinenbenzfahrer - meine Freunde die Ärzte.
Diesmal nur eine kleine Annekdote aus: Das Leben der G.. Kapitel 3999 - Der Boso Medicus Angeblich hat Frau G. zu hohen Blutdruck. das liegt nahe, weil Frau G. ein wenig, sagen wir mal, untergross ist. Ärzte vermuten gerne das was nahe liegt. Auch wenn es im Sonderfall mal nicht stimmt. Aber auf Einzelschicksale kann keine Rücksicht genommen werden. Die genauen Blutdruckwerte sind jedenfalls schlecht zu ermitteln. Das liegt einerseits an der sehr engen Manschette, die die Ergebnisse verfälscht, andererseits an der Aufregung beim Arztbesuch. Natürlich bin ich aufgeregt, zu recht rege ich mich darüber auf, dass ein Hausarzt nicht in der Lage ist mindestens zwei verschieden grosse Manschetten auf Lager zu haben. Übrigens auch im Krankenhaus ist das oft genug der Fall. Andererseits gibts aber immer mehr übergewichtige Patienten. Was denken sich die Ärzte? Das soiche Menschen Oberarme haben wie Claudia Hasenzahn Schiffer? Zurück zum Blutdruck. Mit zu hohen Werten ist nicht zu spassen, also ist eine genaue Kenntnis der Sachlage schon von Vorteil. Mein Hausarzt bezifferte den oberen Wert bei 150, so in etwa, wenn ich China die Sonne scheint, vielleicht, es könnte ja zumindest sein. Da ich keine Lust mehr darauf hatte, meinem sehr netten, aber scheinbar endlos geizigen Hausarzt eine vernünftige Manschette aus dem Arsch zu leiern, um endlich Gewissheit zu erlangen, bestellte ich mir also selbst ein Blutdruckmessgerät. Den Boso Medicus Prestige, den Rolls Royce unter den elektrischen Oberarm Blutdruckmessgeräten. Und siehe da, liebe Gemeinde, es ergab sich, dass Frau G. des morgens ihren Blutdruck mass und er lag bei 116/79 und der Puls war viel zu hoch und sie sah, dass es so war und sie war es zufrieden. Denn höre, oh Hausarzt, endlich wusste sie weshalb ihr so oft schwindelig war, besonders am Morgen und Kopfschmerz und Übelkeit, Müdigkeit und zittern sie plagten, denn ihr Blutdruck war sehr niedrig und das Tag für Tag. Amen. ... link (1 Kommentar) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2013.07.29, 16:19
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Es is heiss!
Es ist warm. So warm, dass man nicht viel machen kann... by frau g. (2013.07.29, 16:19) Politisch korrektes Deutsch
O.k.... man hat ja meist ein gewisses Selbstbild von... by frau g. (2012.01.02, 12:23) Sie haben eine ganz tolle...
Sie haben eine ganz tolle Einstellung dazu, deswegen:... by sid (2010.11.24, 13:43) |